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> <channel><title>Journal für Psychologie</title> <atom:link href="http://jfp.ngfp.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://jfp.ngfp.de</link> <description>Podcast Blog des JfP</description> <lastBuildDate>Tue, 19 Apr 2011 14:17:24 +0000</lastBuildDate> <language>de-de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator> <copyright>Copyright © Journal für Psychologie 2011 </copyright> <managingEditor>admin@ngfp.de (Journal für Psychologie)</managingEditor> <webMaster>admin@ngfp.de (Journal für Psychologie)</webMaster> <ttl>1440</ttl> <image> <url>http://jfp.ngfp.de/wp-content/plugins/podpress/images/podcast144.jpg</url><title>Journal für Psychologie</title><link>http://jfp.ngfp.de</link> <width>144</width> <height>144</height> </image> <itunes:subtitle>Journal für Psychologie Audio Podcast</itunes:subtitle> <itunes:summary>Podcast des Journal für Psychologie: In diesem Podcast werden ausgewählte Artikel des Journal für Psychologie als Audio, gelesen von den Autorinnen und Autoren, zur Verfügung gestellt</itunes:summary> <itunes:keywords>Psychologie, Wissenschaft, Bildung, Philosophie</itunes:keywords> <itunes:category text="Education" /> <itunes:category text="Society &#38; Culture" /> <itunes:category text="Society &#38; Culture"> <itunes:category text="Philosophy" /> </itunes:category> <itunes:author>Journal für Psychologie</itunes:author> <itunes:owner> <itunes:name>Journal für Psychologie</itunes:name> <itunes:email>admin@ngfp.de</itunes:email> </itunes:owner> <itunes:block>no</itunes:block> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:image href="http://jfp.ngfp.de/wp-content/uploads/jfppodcast.jpg" /> <item><title>JfP 19/1: Editorial</title><link>http://jfp.ngfp.de/jfp-191-editorial/</link> <comments>http://jfp.ngfp.de/jfp-191-editorial/#comments</comments> <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:40:29 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
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Sprache hat als Untersuchungsgegenstand in den Sozialwissenschaften seit dem linguistic turn und im Speziellen in der Psychologie seit dem narrative turn verbunden ...</itunes:subtitle> <itunes:summary>Martin Dege
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Sprache hat als Untersuchungsgegenstand in den Sozialwissenschaften seit dem linguistic turn und im Speziellen in der Psychologie seit dem narrative turn verbunden mit den Arbeiten Theodor Sarbins und Jerome Bruners in den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts erheblich an Bedeutung gewonnen. Dieses Themenheft des Journal für Psychologie möchte hinter diese Entwicklung blicken und die Bedeutung von Sprache für die Konzeption des Verständnisses des Psychischen und damit des Gegenstands psychologischer Forschung genauer betrachten. Im Besonderen geht es dabei um den Stellenwert von Sprache für kritische Ansätze in der Psychologie.</itunes:summary> <itunes:keywords>Allgemein</itunes:keywords> <itunes:author>Journal für Psychologie</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:block>no</itunes:block> </item> <item><title>JfP 19/1: Das Gespenst spricht. Zum Entwurf eines neuen Humanismus bei Karl Marx</title><link>http://jfp.ngfp.de/martin_dege/</link> <comments>http://jfp.ngfp.de/martin_dege/#comments</comments> <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:39:21 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
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Karl Marx hat nicht lediglich Hegels Philosophie, wie Engels bemerkt „vom Kopf, auf dem sie stand, wieder auf die Füße gestellt“. Besonders in den ökonomisch-philophischen Manuskripten präsentiert er den Entwurf eines eigenen Humanismus, den er dem in Hegel erkannten „falschen Positivismus“ gegenüberstellt. Im Folgenden soll gezeigt werden, wie dieser Geist des Humanismus durch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Martin Dege</em></p><p>Artikel Link: N/A</p><p><em>Zusammenfassung</em><br
/> Karl Marx hat nicht lediglich Hegels Philosophie, wie Engels bemerkt „vom Kopf, auf dem sie stand, wieder auf die Füße gestellt“. Besonders in den ökonomisch-philophischen Manuskripten präsentiert er den Entwurf eines eigenen Humanismus, den er dem in Hegel erkannten „falschen Positivismus“ gegenüberstellt. Im Folgenden soll gezeigt werden, wie dieser Geist des Humanismus durch das im Manifest der Kommunistischen Partei beschworene Gespenst seinen Ausdruck findet.<br
/> Schlagwörter: Marx, Hegel, Sprache, Humanismus, end of history</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://jfp.ngfp.de/martin_dege/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
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Zusammenfassung
Karl Marx hat nicht lediglich Hegels Philosophie, wie Engels bemerkt „vom Kopf, auf dem sie stand, wieder auf die Füße gestellt“. Besonders ...</itunes:subtitle> <itunes:summary>Martin Dege
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Zusammenfassung
Karl Marx hat nicht lediglich Hegels Philosophie, wie Engels bemerkt „vom Kopf, auf dem sie stand, wieder auf die Füße gestellt“. Besonders in den ökonomisch-philophischen Manuskripten präsentiert er den Entwurf eines eigenen Humanismus, den er dem in Hegel erkannten „falschen Positivismus“ gegenüberstellt. Im Folgenden soll gezeigt werden, wie dieser Geist des Humanismus durch das im Manifest der Kommunistischen Partei beschworene Gespenst seinen Ausdruck findet.
Schlagwörter: Marx, Hegel, Sprache, Humanismus, end of history</itunes:summary> <itunes:keywords>Allgemein</itunes:keywords> <itunes:author>Journal für Psychologie</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:block>no</itunes:block> </item> <item><title>JfP 19/1 Anstößige Bewegung, die kritisch denkt.  Leichtigkeit und Gewicht in Alfred Lorenzers Sprachtheorie</title><link>http://jfp.ngfp.de/manfred_buchner/</link> <comments>http://jfp.ngfp.de/manfred_buchner/#comments</comments> <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:31:59 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
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Zusammenfassung
Dieser Beitrag untersucht Bedingungen für die Entfaltung des befreienden Potenzials von Sprache. Ausgangspunkt bildet die Seite des  Subjekts,  welches durch ...</itunes:subtitle> <itunes:summary>Manfred Buchner
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Dieser Beitrag untersucht Bedingungen für die Entfaltung des befreienden Potenzials von Sprache. Ausgangspunkt bildet die Seite des  Subjekts,  welches durch Sprache berührt und angesprochen wird, z.B. durch existentiell bedeutsame Leseerfahrungen. Diese für Sprachwirkung unerlässlichen Elemente von Bewegen und Anstoßen werden mit Hilfe einiger körperphilosophischer Metaphern Jean-Luc Nancys greifbarer zu machen versucht. In einem weiteren Schritt wird das kritische Potential von Sprache im Kontext von Öffnung und Weite sowie von spielerischer Verfügung über gesellschaftliche Bedingtheiten untersucht. Diesem Aspekt von Leichtigkeit wird jener von Schwerkraft und Gewicht gegenübergestellt. Dabei wird deutlich, dass sich Sprache auf irdische Konkretheiten, auf Materie, auf die Bedürfnisse und das Begehren der Körpers und auf Lebenspraxis beziehen muss, soll sich ihr großes Potential tatsächlich entfalten. Paradoxerweise zeichnet sich Sprache, die sich auf Freiheit hinbewegt und die nicht Manipulation, Hetze und ideologischer Verengung dient, durch Bezüge auf solche materielle und körpernahe Diesseitigkeiten und Begrenztheiten aus. Lorenzers Sprachtheorie ermöglicht es, diese Facetten möglichst unverkürzt zusammen zu denken. Das Irdische und Materielle finden hier Eingang vor allem über die Vermittlung und Weiterentwicklung von Freuds Psychoanalyse und Marx‘ historischem Materialismus. Lorenzer stellt den psychoanalytischen Prozess in einen Kontext von Sprachzerstörung und Rekonstruktion, wobei sich das Sprechen im therapeutischen Setting letztlich immer auf Lebenspraxis und Sprachgemeinschaft bezieht. Abschließend werden hierzu zwei Illustrationen aus dem Feld einer psychoanalytisch inspirierten Sozialwissenschaft vorgestellt: Zum einen eine Annährung an kommerzielle Inszenierungen rund um Shopping Malls und neue Konsumwelten, zum anderen eine eigene Leseerfahrung mit literarischer Prosa des Schriftstellers Thomas Bernhard.
Schlagworte: kritische Theorie, Psychoanalyse, Sprachtheorie, Körperphilosophie, Gestaltpsychologie, Totalitarismuskritik, Medien und Werbung, tiefenhermeneutische Literaturanalyse </itunes:summary> <itunes:keywords>Allgemein</itunes:keywords> <itunes:author>Journal für Psychologie</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:block>no</itunes:block> </item> <item><title>JfP 19/1: Worte schaffen Soziales: Wie Sprache Gesellschaft verändert</title><link>http://jfp.ngfp.de/anna-lisa_mueller/</link> <comments>http://jfp.ngfp.de/anna-lisa_mueller/#comments</comments> <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:30:03 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
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Dieser Beitrag nimmt das Potential der Sprache zur Veränderung sozialer Strukturen und Verhältnisse in den Blick. Ich rekonstruiere Judith Butlers Konzept der Performativität der Sprache und stelle darauf aufbauend aktuelle Beispiele vor, die zeigen, welche Kraft Sprache entfalten kann und was es gesellschaftlich bedeutet, wenn Menschen sich der Sprache bedienen und die sie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anna-Lisa Müller</em></p><p>Artikel Link: N/A</p><p><em>Zusammenfassung</em><br
/> Dieser Beitrag nimmt das Potential der Sprache zur Veränderung sozialer Strukturen und Verhältnisse in den Blick. Ich rekonstruiere Judith Butlers Konzept der Performativität der Sprache und stelle darauf aufbauend aktuelle Beispiele vor, die zeigen, welche Kraft Sprache entfalten kann und was es gesellschaftlich bedeutet, wenn Menschen sich der Sprache bedienen und die sie umgebende Welt mithilfe der Sprache aktiv gestalten. Ich zeige, wie Butler unter zuhilfenahme von Louis Althussers Modell der Anrufung (interpellation), John L. Austins Theorie der performativen Sprechakte und Jacques Derridas Konzepten der Iterierbarkeit, der différance und des Ereignisses ein eigenes Modell von Sprache und Gesellschaft entwickelt. Es wird deutlich, wie sie damit sowohl Stabilität als auch Dynamik als die Gesellschaft charakterisierende Merkmale konzeptionell fasst.<br
/> Sprache ist das konstitutive Element sowohl für Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse als auch die (temporäre) Stabilisierung dieser Verhältnisse und wird als aktives Mittel verstanden, Transformationen und Stabilisierungen des Sozialen zu vollziehen. Ihr wohnt ein genuin emanzipatorisches und kritisches Potential inne, das mit Butlers Konzept der Performativität theoretisch gefasst werden kann.</p><p>Schlagworte:<br
/> Performativität, Anrufung, Diskurs, Umdeutung, Judith Butler, Iteration, Dekonstruktion</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://jfp.ngfp.de/anna-lisa_mueller/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
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Artikel Link: N/A
Zusammenfassung
Dieser Beitrag nimmt das Potential der Sprache zur Veränderung sozialer Strukturen und Verhältnisse in den Blick. Ich rekonstruiere Judith Butlers Konzept der ...</itunes:subtitle> <itunes:summary>Anna-Lisa Müller
Artikel Link: N/A
Zusammenfassung
Dieser Beitrag nimmt das Potential der Sprache zur Veränderung sozialer Strukturen und Verhältnisse in den Blick. Ich rekonstruiere Judith Butlers Konzept der Performativität der Sprache und stelle darauf aufbauend aktuelle Beispiele vor, die zeigen, welche Kraft Sprache entfalten kann und was es gesellschaftlich bedeutet, wenn Menschen sich der Sprache bedienen und die sie umgebende Welt mithilfe der Sprache aktiv gestalten. Ich zeige, wie Butler unter zuhilfenahme von Louis Althussers Modell der Anrufung (interpellation), John L. Austins Theorie der performativen Sprechakte und Jacques Derridas Konzepten der Iterierbarkeit, der différance und des Ereignisses ein eigenes Modell von Sprache und Gesellschaft entwickelt. Es wird deutlich, wie sie damit sowohl Stabilität als auch Dynamik als die Gesellschaft charakterisierende Merkmale konzeptionell fasst.
Sprache ist das konstitutive Element sowohl für Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse als auch die (temporäre) Stabilisierung dieser Verhältnisse und wird als aktives Mittel verstanden, Transformationen und Stabilisierungen des Sozialen zu vollziehen. Ihr wohnt ein genuin emanzipatorisches und kritisches Potential inne, das mit Butlers Konzept der Performativität theoretisch gefasst werden kann.
Schlagworte:
Performativität, Anrufung, Diskurs, Umdeutung, Judith Butler, Iteration, Dekonstruktion </itunes:summary> <itunes:keywords>Allgemein</itunes:keywords> <itunes:author>Journal für Psychologie</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:block>no</itunes:block> </item> <item><title>JfP 19/1: Das Mathem der Macht. Spekulation und Verschulden politischen Sprechens</title><link>http://jfp.ngfp.de/harald_straus/</link> <comments>http://jfp.ngfp.de/harald_straus/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 18:39:21 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
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In der wechselseitigen Spiegelung von zeichentheoretischen Erkenntnissen mit zentralen Elementen der Philosophie Kants ergibt sich eine veränderte Perspektive auf die Rolle der Sprache in Emanzipationsprozessen. Die Unmöglichkeit sowohl von Letztbegründung wie relativistischem Opportunismus wird zur Möglichkeit eines ethos der Kommunikation gewendet, die ihre Kraft gerade aus dem Mangel der Herrschaftsinstanz zieht. Hiermit verbindet [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Harald Strauß</em></p><p>Artikel Link: N/A</p><p><em>Zusammenfassung</em><br
/> In der wechselseitigen Spiegelung von zeichentheoretischen Erkenntnissen mit zentralen Elementen der Philosophie Kants ergibt sich eine veränderte Perspektive auf die Rolle der Sprache in Emanzipationsprozessen. Die Unmöglichkeit sowohl von Letztbegründung wie relativistischem Opportunismus wird zur Möglichkeit eines ethos der Kommunikation gewendet, die ihre Kraft gerade aus dem Mangel der Herrschaftsinstanz zieht. Hiermit verbindet sich die Einsicht in die Funktionsweise der Herrschaft, die auf Grundlage der Verpflichtung zur symbolischen Rückerstattung den Äquivalententausch als gerechte Ordnung inszeniert. Das berechenbare Moment dieser Inszenierung beruht, so die These, auf einem Mathem der Macht, dem jedoch Herrschende selbst erliegen. In Verbindung mit einer Relektüre der Begriffe des Schönen und des Erhabenen ergeben sich hieraus neue Perspektiven für die Kritik an Herrschaft.<br
/> Schlagworte: Emanzipation, Erhabenes, Macht, Schönes, Politische Ökonomie</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://jfp.ngfp.de/harald_straus/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
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Artikel Link: N/A
Zusammenfassung
In der wechselseitigen Spiegelung von zeichentheoretischen Erkenntnissen mit zentralen Elementen der Philosophie Kants ergibt sich eine veränderte Perspektive auf die Rolle der ...</itunes:subtitle> <itunes:summary>Harald Strauß
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Zusammenfassung
In der wechselseitigen Spiegelung von zeichentheoretischen Erkenntnissen mit zentralen Elementen der Philosophie Kants ergibt sich eine veränderte Perspektive auf die Rolle der Sprache in Emanzipationsprozessen. Die Unmöglichkeit sowohl von Letztbegründung wie relativistischem Opportunismus wird zur Möglichkeit eines ethos der Kommunikation gewendet, die ihre Kraft gerade aus dem Mangel der Herrschaftsinstanz zieht. Hiermit verbindet sich die Einsicht in die Funktionsweise der Herrschaft, die auf Grundlage der Verpflichtung zur symbolischen Rückerstattung den Äquivalententausch als gerechte Ordnung inszeniert. Das berechenbare Moment dieser Inszenierung beruht, so die These, auf einem Mathem der Macht, dem jedoch Herrschende selbst erliegen. In Verbindung mit einer Relektüre der Begriffe des Schönen und des Erhabenen ergeben sich hieraus neue Perspektiven für die Kritik an Herrschaft.
Schlagworte: Emanzipation, Erhabenes, Macht, Schönes, Politische Ökonomie</itunes:summary> <itunes:keywords>Allgemein</itunes:keywords> <itunes:author>Journal für Psychologie</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:block>no</itunes:block> </item> <item><title></title><link>http://jfp.ngfp.de/508/</link> <comments>http://jfp.ngfp.de/508/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 15:44:30 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
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style="text-align: right;">Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl der Artikel zum Download als Audio-file gelesen von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>ISSN <strong>0942-2285</strong></p><p>Das Journal für Psychologie wird seit 2007 als Open Access Zeitschrift betrieben, in der alle Beiträge als Volltexte frei zugänglich sind. Die Beiträge finden Sie auf <a
href="http://www.journal-fuer-psychologie.de" target="_blank">www.journal-fuer-psychologie.de</a></p><p
style="text-align: right;">Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl der Artikel zum Download als Audio-file gelesen von den AutorInnen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://jfp.ngfp.de/508/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>JfP 19/1: Das Potential eines dialogischen Verständnisses von Sprache für die empirische Entwicklungspsychologie</title><link>http://jfp.ngfp.de/carolin_demuth/</link> <comments>http://jfp.ngfp.de/carolin_demuth/#comments</comments> <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 18:38:38 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jfp.ngfp.de/?p=608</guid> <description><![CDATA[<p>Carolin Demuth</p><p>Artikel Link: N/A</p><p>Zusammenfassung</p><p>Ausgehend von neueren Entwicklungen in der diskursiven Psychologie, die sich an den Arbeiten Bachtin’s orientieren wird das dialogische Selbst in diesem Beitrag auf die Erforschung frühkindlicher Entwicklung angewendet. Anhand einer vergleichenden Studie von Mutter-Säugling Interaktionen in Mittelschichtsfamilien in Norddeutschland und in kamerunischen Nso Bauernfamilien soll aufgezeigt werden welche Potential ein dialogisches Verständnis von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Carolin Demuth</em></p><p>Artikel Link: N/A</p><p><em>Zusammenfassung</em></p><p>Ausgehend von neueren Entwicklungen in der diskursiven Psychologie, die sich an den Arbeiten Bachtin’s orientieren wird das dialogische Selbst in diesem Beitrag auf die Erforschung frühkindlicher Entwicklung angewendet. Anhand einer vergleichenden Studie von Mutter-Säugling Interaktionen in Mittelschichtsfamilien in Norddeutschland und in kamerunischen Nso Bauernfamilien soll aufgezeigt werden welche Potential ein dialogisches Verständnis von Sprache und Selbst für die Entwicklungspsychologie darstellt und welche empirischen Zugänge hierzu diskursanalytische Verfahren bieten.</p><p>Schlagworte:<br
/> Dialogisches Selbst, Ontogenese, Mutter-Säuglings-Interaktion, Kamerunische Nso Bauern, Deutsche Mittelschichtsfamilien</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://jfp.ngfp.de/carolin_demuth/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
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Artikel Link: N/A
Zusammenfassung
Ausgehend von neueren Entwicklungen in der diskursiven Psychologie, die sich an den Arbeiten Bachtin’s orientieren wird das dialogische Selbst in diesem Beitrag ...</itunes:subtitle> <itunes:summary>Carolin Demuth
Artikel Link: N/A
Zusammenfassung
Ausgehend von neueren Entwicklungen in der diskursiven Psychologie, die sich an den Arbeiten Bachtin’s orientieren wird das dialogische Selbst in diesem Beitrag auf die Erforschung frühkindlicher Entwicklung angewendet. Anhand einer vergleichenden Studie von Mutter-Säugling Interaktionen in Mittelschichtsfamilien in Norddeutschland und in kamerunischen Nso Bauernfamilien soll aufgezeigt werden welche Potential ein dialogisches Verständnis von Sprache und Selbst für die Entwicklungspsychologie darstellt und welche empirischen Zugänge hierzu diskursanalytische Verfahren bieten.
Schlagworte:
Dialogisches Selbst, Ontogenese, Mutter-Säuglings-Interaktion, Kamerunische Nso Bauern, Deutsche Mittelschichtsfamilien</itunes:summary> <itunes:keywords>Allgemein</itunes:keywords> <itunes:author>Journal für Psychologie</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:block>no</itunes:block> </item> </channel> </rss>
